Saisonale Tipps, Mischkultur, Pflege und Selbstversorgung – aus der Praxis, kurz und ohne Schnörkel.
Klebrige Blätter, eingerollte Triebe, ein Heer kleiner Sauger: Im Juni explodieren Blattläuse. Wir zeigen dir, welche Nützlinge und Nachbarpflanzen wirklich helfen — und welche drei verbreiteten Tipps du dir sparen kannst.
Kopfsalat schießt im Juni gern in die Höhe und wird bitter. Pflücksalat dagegen liefert Blatt für Blatt — wochenlang. So gelingt er dir auch in der Sommerhitze.
Sobald die Hitze kommt, trocknen offene Beete rasend schnell aus. Eine Handvoll Mulch spart dir im Sommer literweise Gießwasser — und jede Menge Arbeit.
Eine einzige Zucchini-Pflanze versorgt eine ganze Familie — und im Juni hast du noch genug Zeit, sie zu setzen. So gelingt sie auch im Hochbeet.
Mitte Juni ist Erdbeer-Hochsaison. Wer beim Pflücken drei Dinge beachtet, holt deutlich mehr Aroma aus dem Beet — und rettet auch die Früchte, die nicht sofort im Mund landen.
Während alle nur ans Sommerbeet denken, säen erfahrene Gärtner gerade jetzt die zweite Welle. Was im Juni in die Erde kommt, erntest du, wenn die Tomaten längst vorbei sind.
Schwüle Nächte, warmer Regen, dichtes Laub — das perfekte Wetter für Krautfäule. In den nächsten drei Wochen entscheidet sich, ob du im August erntest oder bittere Streifen siehst.
Wer im Juni richtig kombiniert, erntet bis tief in den Oktober — und braucht dabei weniger gießen, weniger düngen und kaum Schädlingsbekämpfung. Sieben Klassiker aus der Praxis.
Über Nacht war der halbe Salat weg? Wir trennen, was wirklich wirkt, von dem, was nur Internet-Folklore ist — und zeigen dir die beste Kombi für die nächsten zwei Wochen.
Am Sonntag ist Tag des Gartens. Bevor du einfach nur einen Kaffee zwischen Tomaten trinkst: Diese drei kleinen Rituale machen den Tag zu einem echten Anker für deine Saison.